Alter Bahnhof – Dein Biergarten ist zurück

Veröffentlicht am 29.05.2013 in Pressemitteilungen

SPD Neckarstadt-Ost begrüßt die Pläne zur Nutzung der südlichen Platzhälfte

Nach einer schier unendlichen Hängepartie zeichnet sich jetzt eine temporäre Lösung für das Gelände des Alten Bahnhofs ab. Mit ersten Konzeptplänen wurden jetzt den Bezirksbeiräten der Neckarstadt-Ost die Idee einer einfachen Gastronomie in Form von Eisenbahnwagen auf der südlichen Platzhälfte vorgestellt. „Wir begrüßen eine solche Eisenbahn-Waggon Lösung ausdrücklich. Die Idee greift die Thematik des Alten Bahnhofs auf und ermöglicht eine kurzfristige Nutzung des Geländes“ unterstützt der Bezirksbeiratssprecher Hans Georg Dech das Vorhaben. „Wichtig ist nun die rasche Genehmigung der Planungen durch die Stadt, so dass der Biergarten noch in diesem Sommer an den Start gehen kann“ unterstützt ihn seine Bezirksbeiratskollegin und Ortsvereinsvorsitzende Barbara Kladt.

Insbesondere wird von der SPD begrüßt, dass einer der aufzustellenden Waggons als Toilettenanlage vorgesehen ist. „Das bringt in diesem Bereich, zu dem auch die Neckarwiesen gehören, eine gewisse Entlastung. Es entbindet die Stadt jedoch nicht, nach einer weiteren Toilettenlösung für die Neckarwiesen zu suchen. Dixiklos sind auf Dauer keine Lösung“ führt Dech aus. Die SPD-Bezirksbeiräte hoffen auch, dass es zwischen Eisenbahn-Biergarten und dem, auf dem Platz befindlichen Einraumhaus nicht nur ein Nebeneinander, sondern ein konzeptionelles Miteinander gibt. „Biergarten und Einraumhaus sollten jetzt ins Gespräch kommen. Ein tragfähiges Kulturkonzept kann durchaus ein Gewinn für die Südliche Platzhälfte bedeuten“ fordert Kladt.

Für die längere Zukunft möchte sich die SPD in der Neckarstadt jedoch nicht mit einem einfachen Biergarten allein begnügen. Das Gelände ist immer noch ein städtebauliches Filetstück. „Wir fordern nun, bei aller Freude über die jetzt vorgestellte Lösung, endlich eine Konkretisierung der Planungen des IDS für diesen Standort. Nach den Ankündigungen im Bezirksbeirat darf es nicht nur bei unverbindlichen Absichtserklärungen bleiben“ mahnt Dech die Planungen für ein Haus der Deutschen Sprache an.

 

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