Rhein-Neckar sagt NEIN zu Hass und Hetze

Liebe Freunde der SPD Neckarstadt-Ost, Liebe Genossinnen und Genossen,

Wir erleben eine Zeit, in der es immer einfacher wird, rechtsradikales und nationalsozialistisches Gedankengut offen und ungestraft zu äußern und zu zeigen. 

Wir erleben eine Zeit, in der wir in unserer Gesellschaft eine Konsensverschiebung nach rechts erleben.

Wir erleben eine Zeit, in der es immer einfacher und immer stärker von Teilen der Gesellschaft akzeptiert wird, anders aussehende und denkende Menschen offen mit physischer und psychischer Gewalt zu begegnen.

Die Ereignisse in Chemnitz waren einer der Höhepunkte von Ereignissen, die sich immer radikaler und gewaltbereiter gestalten. Umso wichtiger ist es, dass die demokratische Mitte Flagge zeigt gegen Hass und Hetze. 

Wir, die SPD Neckarstadt-Ost
- verurteilen Gewalttaten, egal von welcher Seite, aufs schärfste; 
- treten entschlossen und friedlich mit allen demokratischen Mitteln dem rechtspopulistischen und rechtsradikalen Ruck, der durch unser Land geht, entgegen  
- wissen das ein friedliches Zusammenleben nur durch Toleranz, Respekt und Verständnis für den anderen möglich ist.

Hierfür lohnt es sich zu kämpfen und Flagge zu zeigen, denn es sind die Grundwerte denen wir uns als (Sozial) Demokraten verschrieben haben und die es zu verteidigen gilt.

Aus diesem Grund laden wir ein, gemeinsam mit uns auf der in Mannheim stattfindenden Demonstration „Rhein-Neckar sagt NEIN zu Hass und Hetze“ Flagge zu zeigen. Es gilt den rechten Hetzern zu zeigen, dass dieses Land uns gehört und ein starkes Zeichen für Frieden und gegen Gewalt zu setzen. 

Weitere Infos sowie genauere Daten findet ihr hier: https://www.facebook.com/events/1942038435857197/ und hier: https://form.jotformeu.com/82404076384356

Wir hoffen auf euer zahlreiches Erscheinen

Der Vorstand der SPD Neckarstadt-Ost

 

16.07.2018 in Pressemitteilungen

SPD Neckarstadt Ost und ihre Bezirksbeiräte begrüßen Planungen für Wohnbebauung an der Schafweide

 
Mannheim Schafweide

Der SPD Ortsverein Neckarstadt Ost und die SPD Bezirksbeiratsmitglieder begrüßen den am 06.07.2018 im Bezirksbeirat vorgestellten Planungsvorschlag zur Wohnbebauung des derzeit unbebauten Grundstücks an der Ecke Schafweide und Friedrich-Ebert-Straße. So werden auf dem Grundstück nicht nur mehr als 100 Wohnungen neu entstehen, sondern es wird sich im südöstlichen Teil auch der Neubau des SWR ansiedeln.

 

25.05.2017 in Politik

AFD - Was will die Partei?

 

Die beiden SPD-Ortsvereine der Neckarstadt befassten sich auf einer Veranstaltung am 22.5.17 im AWO-Haus mit der AFD, die bei der letzten Landtagswahl das Landtagsmandat im Mannheim Norden direkt gewonnen hatte. Prof. Dr. Heidrun Kämper, SPD-Stadträtin, Germanistin und Politologin, tätig beim Institut für Deutsche Sprache, referierte hierzu.

 

Sie zeigte auf, dass die AFD sich - unabhängig von den jetzigen internen Streitereien um den rechten Flügel - in ihrer Gesamtheit in ihrem Denken und politischen Wollen mit den Werten des Grundgesetzes nicht übereinstimmt. In ihren programmatischen Aussagen lehne sie sich an die rechten Parteien der Weimarer Zeit an. Das parlamentarische System sei unwirksam, die Eliten abgehoben und keiner Kontrolle unterworfen. Auch bei der Zugehörigkeit zum Staatsvolk seien es dieselben Muster: Nicht alle Staatsangehörigen, sondern nur diejenigen deutscher Herkunft, gehörten dazu. Wurden damals mit dieser Haltung die Juden ausgegrenzt, seien es heute die Zuwanderer, die zum Teil schon seit mehreren Generationen hier leben. Aus dieser Haltung speise sich auch die Ablehnung der Flüchtlinge.

 

Die Kritik an politischen Entscheidungen und Zuständen komme aus diesem Kontext.

Probleme im Land seien demnach nicht demokratisch lösbar, sondern Ausdruck der falschen Grundkonstruktion des politischen Systems. Das politische Personal der "Altparteien" sei an wesentlichen Verbesserungen weder interessiert noch dazu in der Lage.

Als Beispiel der unterschiedlichen Sichtweisen führte Heidrun Kämper die Diskussion um die Kriminalität an: Es sei eine sachliche Feststellung, dass die Mehrheit der verurteilten Straftäter im Land einen Migrationshintergrund haben. Im Kontext der AFD werde hieraus aber die Kriminalität bestimmter Ethnien und Religionen. Sie wolle also nicht nur die Straftäter bestrafen, sondern die Volksgruppe aus dem Land treiben oder besser gar nicht hereinlassen.

 

In der Diskussion wurde insbesondere die unterschiedliche Bewertung von Problemen thematisiert. AFD und SPD würden teilweise dieselben Probleme benennen. Der wesentliche Unterschied liege darin, ob zur Lösung demokratische Wege beschritten werden oder nicht.

 

16.05.2017 in Kommunalpolitik

Ortsverein unterwegs: Bezahlbares Wohnen in Mannheim

 

Bei unserem Infostand am 13.05 in der Langen Rötterstraße ging es um das Thema bezahlbares Wohnen. Die Mannheimer SPD hat dazu ein Programm ausgearbeitet, das unter anderem für alle künftigen Neubauten in Mannheim eine Quote von 30% bezahlbarem Wohnraum vorsieht. Bezahlbar heißt: maximal 7,50 € pro Quadratmeter. Wie man am Foto sieht, wird diese Forderung von den BürgerInnen unterstützt. Mit vor Ort war auch unser MdB Stefan Rebmann, der sich stark für diese Forderung einsetzt.

 

24.11.2016 in Kommunalpolitik

Die neue Stadtbibliothek muss an den Alten Messplatz

 

Trotz der erneuten Debatte, setzt sich der SPD Ortsverein Neckarstadt-Ost weiterhin vehement für den Neubau der Stadtbibliothek am Alten Messplatz ein. So auch im aktuellen Mannheimer Morgen.

 

23.11.2016 in Veranstaltungen

Wir kümmern uns

 

Trotz Regen zeigte die SPD Neckarstadt-Ost Präsenz: Bezirksbeirätin Barbara Kladt, Stadtrat Reinhold Götz, Fraktionsvorsitzender Ralf Eisenhauer und weitere aktive Mitglieder verbrachten den Samstagvormittag im Gespräch mit den Menschen, die in der Langen Rötterstraße unterwegs waren. Das Ziel: Wünsche, Ideen, Probleme und Rückmeldungen der Bürger entgegenzunehmen und sich zu kümmern. Weitere Infos im Mannheimer Morgen.

 

Termine

Alle Termine öffnen.

03.10.2018, 14:00 Uhr - 16:30 Uhr Demo - Für Demokratie Menschlichkeit und Rechtsstaat

Info-News

18.09.2018 07:44 Wichtiger Schritt für mehr Rechtssicherheit
Bundesministerin Katarina Barley hat einen guten Gesetzentwurf zur Bekämpfung missbräuchlicher Abmahnungen vorgelegt, der die Forderungen der Koalitionsfraktionen vom 15. Juni 2018 umsetzt. Der Gesetzentwurf schiebt missbräuchlichen Abmahnungen auf allen Rechtsgebieten einen Riegel vor. „Abmahnungen sind ein wichtiges Instrument um fairen Wettbewerb sicherzustellen, aber es gilt, Missbrauch zu verhindern, um sowohl kleine Unternehmen und Vereine ebenso

17.09.2018 15:44 Das Baukindergeld startet am 18. September
Für die SPD-Bundestagsfraktion ist das Baukindergeld ein Baustein für mehr bezahlbaren Wohnraum. Unsere Wohnraumoffensive ist ein Maßnahmenbündel für mehr Wohnungsbau und mehr Mietschutz. Unsere Ansage: Trendwende im Wohnungsbau jetzt. „Mit der SPD wurde das Baukindergeld ermöglicht. Es ist ein wesentlicher Baustein, um gerade Menschen mit Kindern die Eigentumsbildung zu ermöglichen. Die eigene Wohnung schafft soziale

17.09.2018 15:39 Freiwilligendienste statt Pflichtdienste
Mit seinen Vorstellungen und Initiativen zu einem Pflichtdienst für junge Menschen befindet sich Bundesgesundheitsminister Spahn auf einem Irrweg. Ein sozialer Pflichtdienst wäre verfassungswidrig und unvernünftig. So etwas ist mit der SPD-Bundestagsfraktion nicht zu machen. Wir investieren lieber in Freiwilligkeit statt in Zwang. „Bundesgesundheitsminister Spahn sollte sich lieber um ein zukunftsfähiges Gesundheitssystem und gute Pflege, statt

17.09.2018 15:38 Mindestlohn-Kontrollen sind wichtig
Die stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende Katja Mast begrüßt die bundesweiten Mindestlohn-Kontrollen durch den Zoll: „Damit der Mindestlohn wirkt, braucht es effektive Kontrollen.“ „Damit der Mindestlohn wirkt, braucht es effektive Kontrollen. Ich danke allen Einsatzkräften und Beteiligten für die Arbeit in den letzten Tagen. Unsere Zusage bleibt. Es wird in Zukunft mehr Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beim Zoll dafür

14.09.2018 15:40 Herr Maaßen ist nicht für Gesetzesänderungen zuständig
Martin Rabanus, kultur- und medienpolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, macht deutlich, was er davon hält, dass der Chef des Verfassungsschutzes sich zu angeblichen Änderungen beim Bundesarchivgesetz einlässt. „Medienberichte, Herr Maaßen wolle dafür sorgen, dass das Bundesarchivgesetz geändert werde, sind zutiefst befremdlich. Herr Maaßen ist nicht für die Gesetzgebung zuständig und hat hier für nichts zu sorgen. Wenn eine Novellierung des Bundesarchivgesetzes

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